Für alle therapeutischen Begleiter*innen (HP Psych, Psychologische Therapeuten und Berater), die ihre Arbeit fundiert ausbilden, vertiefen und verantwortungsvoll weiterentwickeln möchten.

In Ausbildung, Weiterbildung und begleiteter Praxis entsteht ein Lernraum, in dem fachliche Inhalte, Selbsterfahrung und professionelle Haltung miteinander verbunden sind. Ein Raum für strukturiertes Lernen und sichere Integration ressourcenorientierter traumatherapeutischer Methoden, in dem Verstehen, Verkörperung und Eigenständigkeit wachsen dürfen. Ein Raum, der Ausbildung nicht als Wissensvermittlung begreift, sondern als Reifungsprozess professioneller Präsenz.

 

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PRO SPACE – Praxis-Raum

Der laufende PRO SPACE ist aktuell geschlossen. Eine Aufnahme neuer Teilnehmerinnen ist erst wieder ab 2027 geplant.

 

 

NEU - noch in diesem Jahr!
PRO SPACE – Integrations-Raum. Hier öffnet sich ein verdichtetes Format für alle, die nach der Ausbildung dranbleiben und ihre Praxis vertiefen möchten.
"Für alle, die spüren: Nach der Ausbildung beginnt die eigentliche Praxis."

 

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"Tiefer gehen - Trauma verstehen"

YouTube-Reihe mit Video-Impulsen zu Trauma und therapeutischer Haltung.


& Supervision

 Themen, die wir gemeinsam anschauen können:

  • traumasensible Prozessführung in der Praxis

  • Arbeit mit dem Nervensystem und körpernahen Interventionen

  • Umgang mit Überforderung, Komplexität und Verantwortung im therapeutischen Feld

  • Einordnung von Bindungsdynamiken und frühen Prägungen (bis hin zu pränataler und transgenerationaler Arbeit)

  • Fragen zu Haltung, Präsenz und Selbstregulation als Begleiter*in

  • Unsicherheiten, Grenzfragen und schwierige Prozessverläufe

  • Integration neuer Methoden in die eigene Arbeitsweise

Wie ich arbeite: traumatherapeutisch – körpernah – ressourcenorientiert – klar strukturiert – erfahrungsbasiert 

 

Meine Arbeit verbindet:

  • fundierte traumatherapeutische Theorie

  • praktische Anwendbarkeit im therapeutischen Alltag

  • Selbsterfahrung als Grundlage professioneller Haltung

  • achtsame Supervision ohne Bewertung oder Leistungsdruck

  • einen ruhigen, sicheren Lernraum

  • Wahrnehmung für das, was im Prozess wesentlich ist

Es geht hierbei nicht um „richtig“ oder „falsch“. Es geht darum, Sicherheit, Klarheit und innere Ausrichtung in der eigenen Arbeit zu vertiefen. Und verantwortungsvoll Räume halten zu können!


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