Während meiner Reise durch Nordfrankreich und Belgien in der vergangenen Woche, fiel mir etwas auf.
Nicht die einzelnen Ziele waren herausfordernd – sondern stets die Wege dorthin. Immer wieder Umleitungen, Hindernisse und neue Navigation.
Parallel verdichten sich die Ereignisse im Außen: Waldbrände, Gewalt, Extremwetter und eine weitere Hitzewelle im Anmarsch. Viele Menschen berichten zudem von Müdigkeit, innerer Unruhe oder dem
Gefühl, dass sich gerade etwas anbahnt oder verändert.
Heute Morgen blieb mein Blick an diesem Kaffeesatz hängen.
Ich sah einen Wolf und einen offenen Kreis. Vielleicht auch einen Hund oder Drachen?
Nicht alles, was wir sehen, ist immer eine Botschaft. Aber manches wird zum Spiegel dessen, was gerade in uns arbeitet.
Der Lärm geschieht außen. Der Mittelpunkt entscheidet innen.
Vielleicht geht es auch gar nicht darum, was wir sehen? Vielmehr darum, aus welchem inneren Ort heraus wir schauen?
In Zeiten der Verdichtung ist der innere Kompass oft wichtiger als jede äußere Erklärung.
Dennoch… Was siehst Du? Und was spürst Du aktuell?

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