Heute, am 20. Februar 2026, geschieht am Himmel etwas Besonderes.
Zwei sehr langsame Planeten – Saturn und Neptun – treffen sich genau am Anfangspunkt des Tierkreises, auf 0° Widder. Das klingt für einige eventuell zu astrologisch, aber die Bedeutung lässt sich einfach übersetzen: Es ist ein Moment, in dem sich Realität und Möglichkeit berühren. Struktur und Vision - Form und Feld.
Solche Konstellationen begleiten oft Zeiten, in denen Altes endet und Neues noch keinen Namen hat, wie ein innerer Nullpunkt.
Die letzte Begegnung dieser beiden Planeten fand 1989 statt – in einem Jahr großer weltweiter Umbrüche und Neuordnungen. Auch jetzt beginnt ein neuer, etwa 36-jähriger Zyklus.
Viele Menschen spüren gerade, dass Gewohntes nicht mehr trägt. Oder dass Identität sich verändert und etwas Neues entstehen will, das noch nicht greifbar ist. Ganz menschlich gesprochen: Ein Abschnitt der Wirklichkeit ordnet sich neu.
Vielleicht kennst Du dieses Gefühl, nicht mehr ganz die Alte zu sein – gleichzeitig noch nicht zu wissen, wer Du wirst? Genau dafür steht dieser Moment. Er lädt nicht dazu ein, etwas konkret zu tun, sondern vor allem etwas zuzulassen: Wirklichkeit darf sich wandeln – auch in uns!
Wer sich astrologisch näher damit beschäftigen möchte und tiefer gehen mag: Die Astrologin Silke Schäfer hat dazu aktuell ein Video auf YouTube veröffentlicht.

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